Mittelalterdarstellung – Showkampf – Lagerleben
 

 

Markgraf von Schwarzenfells
Ende des 13. Jahrhunderts nach Christus erringt ein junger Krieger im Heere des deutschen Kaisers dessen besondere Aufmerksamkeit.
Durch seinen Einsatz in der Schlacht, seinen Mut und einige daraus resultierenden Erfolge, erhebt der Kaiser den Krieger alsbald in den Ritterstand und gibt ihm als Lehen die neu gegründete Mark Schwarzenfells an der Grenze des Kaiserreiches. Den Namen des Kriegers kennen nur wenige, allgemein ist er als Ritter Andreas, Markgraf zu Schwarzenfells später bekannt.Ritter Andreas baut das ihm gegebene Lehen, die Mark Schwarzenfells weiter aus. Die Burg Schwarzenfells wird verstärkt und unter einer starken Burg siedeln sich auch immer Leute an. Schon bald ist das kleine Dorf Schwarzenfells zu einer beachtlichen Größe herangewachsen und erhält die Marktrechte.Doch nicht immer ist es für einen Markgrafen an der Grenze des Reiches einfach. In schweren Kämpfen und großen Schlachten gelingt es dem Andreas jedoch immer, die Mark Schwarzenfells gegen alle Feinde zu halten.Ritter Andreas zu Schwarzenfells regiert in seinem Lehen und hält die Ordnung und die Gerechtigkeit aufrecht. Er überwacht den Handel und leitet die Geschäfte von Schwarzenfells.Auf einem Markttag im Markt Regenstauf begegnete Andreas dem hohen Herrn und Hauptmann Friedrich von Falkenstein. Man lagerte zusammen und lernte sich dort kennen. Andreas war begeistert von Friedrichs Plänen und auch der großen Baukunst der Ritter des teutschen Ordens. Man beschloss fortan gemeinsam zu Reisen und zu Lagern und besuchte als erstes Furth im Wald als gemeinsames Lager.

    Mit ritterlichem Gruße 

Andreas von Schwarzenfells

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